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		<title>Die 3D Film Highlights 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:17:29 +0000</pubDate>
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Seit im Dezember 2009 der 3D-Film <em>„Avatar – Aufbruch nach Pandora“</em> startete, erobern 3D-Filme die Kinos weltweit. Der Science-Fiction-Film spielte weltweit mehr als 2,78 Milliarden US-Dollar ein und ist damit noch vor dem Klassiker <em>„Titanic“</em> <strong>der erfolgreichste Film aller </strong>&#8230;</p>]]></description>
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Seit im Dezember 2009 der 3D-Film <em>„Avatar – Aufbruch nach Pandora“</em> startete, erobern 3D-Filme die Kinos weltweit. Der Science-Fiction-Film spielte weltweit mehr als 2,78 Milliarden US-Dollar ein und ist damit noch vor dem Klassiker <em>„Titanic“</em> <strong>der erfolgreichste Film aller Zeiten</strong>. In dem Film <em>„Avatar“</em> werden real gedrehte und computeranimierte Szenen vermischt, wodurch eindrucksvolle Effekte entstehen.</p>
<p>Die Möglichkeiten von 3D-Filmen eröffnen den Zuschauern reale Eindrücke, indem die bewegten Bilder räumliche Tiefe vermitteln. Hierdurch wird ein Kinobesuch zu einem einzigartigen Erlebnis.<br />
Kein Wunder, dass auch in diesem Jahr zahlreiche 3D-Filme in den Kinos anliefen.
</p>
<p>So spielte zum Beispiel der Horrorfilm <em>„Final Destination“</em> mehr als das Dreifache seiner Kosten wieder ein.<br />
Doch gerade computeranimierte Filme wie <em>„Gnomeo und Julia</em>“, <em>„Cars 2</em>“ oder <em>„Kung Fu Panda 2“</em> bieten Erlebnisse, an denen die ganze Familie teilhaben kann. So spielte der Film <em>„Kung Fu Panda 2“</em> insgesamt etwa 663 mio US-Dollar ein.<br />
Der Animationsfilm <em>„Drachenzähmen leicht gemacht“</em>, der sowohl Kindern, als auch Erwachsenen eine liebenswerte Geschichte bietet, erhielt ebenso durchweg Bestbewertungen von Presse und Publikum.</p>
<p>In eine andere Richtung geht der real gedrehte, von <em>„Paramount Pictures“</em> produzierte Science-Fiction-Film <em>„Transformers“</em>, der weltweit ganze 1,122 Milliarden US-Dollar erreichte. In Deutschland sahen mehr als 2,57 Millionen Besucher den Film.</p>
<p> <em>„Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten“</em> lief am 19. Mai an und übertraf ganze 1,038 Milliarden US-Dollar. <strong>Auf der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten</strong> belegte der US-amerikanische Piratenfilm den <strong>8. Platz</strong> und erlebte das bisher beste internationale Startwochenende mit mehr als 346,4 Mio eingenommenen US-Dollar und legte einen weiteren Rekord hin: mit 1.309 Leinwänden, auf denen der Film gezeigt wurde, wurde ein neuer 3D-Leinwandrekord in Deutschland aufgestellt.
</p>
<p>Der bei Weitem erfolgreichste Film in diesem Jah­r war jedoch <em>„Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 2“</em>, der am 7. Juli 2011 Weltpremiere hatte und am 13. Juli in Deutschland erschien.<br />
Er stellt mit 1,321 Milliarden erspielten US-Dollar den erfolgreichsten Film der Harry-Potter-Reihe dar.<br />
Daraus ergibt sich im Übrigen <strong>Platz 3 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten</strong>.<br />
Mehr als 1.580.000 Besucher sahen den Film in Deutschlands Kinos – innerhalb der ersten vier Tage.<br />
Schon in der ersten Woche erzielte der Film 483 Millionen US-Dollar und überholte mit dieser Rekordzeit sogar <em>„Avatar“</em>.</p>
<p>Seit dem Anfang des letzten Jahres wurden erste Fernsehgeräte auf den Markt gebracht, mit dem man sich das Kinoerlebnis direkt nach Hause holen kann. Denn bereits jetzt gibt es eine beträchtliche Auswahl an 3D-Filmen auf Blue-Ray zu erwerben und auf Grund der rekordhaften 3D-Highlights in diesem Jahr, sind auch im nächsten Jahr wieder zahlreiche 3D-Filme in den Kinos zu erwarten, die die Kassen sprengen und alle Rekorde brechen werden.</p>
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		<title>3D-Videokonferenz</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:46:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Multimediale Videokonferenzsysteme entwickeln sich dynamisch mit den Innovationen der Hightechwelt und fixieren das Spitzenniveau realistischer und synchroner Videowiedergabe in 3D (dreidimensional). In Folge evolutionärer Synthetik aus leistungsintensiver Darstellungs- und Kommunikationstechniken werden <strong>3D-Videokonferenzen</strong> in hoher Qualität, für kleine und große Teams, &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Multimediale Videokonferenzsysteme entwickeln sich dynamisch mit den Innovationen der Hightechwelt und fixieren das Spitzenniveau realistischer und synchroner Videowiedergabe in 3D (dreidimensional). In Folge evolutionärer Synthetik aus leistungsintensiver Darstellungs- und Kommunikationstechniken werden <strong>3D-Videokonferenzen</strong> in hoher Qualität, für kleine und große Teams, oder als Veranstaltungsforen über Internetdistanzen realisierbar. Videoconferencing eröffnet inzwischen multimediale Kommunikati­ons- und Interaktionsräume, die Geschäftstermine, Mitarbeiterbesprechungen, Coachings, Schulungen und Präsentationen so realistisch und kommunikationsintensiv gestalten lassen, und dabei aufwendige Geschäfts- und Firmenreisen, besonders über Ländergrenzen und Kontinente hinweg, vermeiden können. ­</p>
<p>Eine schnelle Internetverbindung (DSL oder VDSL) die geringste Voraussetzung für <strong>3D-Videokonferenzen</strong> in Verbindung mit aktuellen Kommunikations- und darstellungstechniken. Die Übertragungraten von Begwegtbild und Sprache in Echtzeit, noch dazu im Team, müssen einen hohen, dynamisch fließender Datendurchsatz in beiden Kommunikationsrichtungen gewährleisten, und zwar gleichzeitig. Synchronizität ist elementar für die Digitalübertragung von 3D-Videokonferenzszenarien.</p>
<p>Leicht umzusetzende Videoconferencings lassen sich konventionell mit Webcam und Headset über den Desktop-PC ausführen. Kommunikationsutensilien, wie sie zur visuellen Eins-zu-Eins-Interaktion oder in virtuellen Akademiehörsälen eingesetzt werden, sind für Hightech-Videokonferenzszenarien nicht erforderlich.</p>
<p>Qualifizierte 3D-Videokonferenztechnik virtualsiert alle Details von anwesenden Personen, inklusive des Konferenzrauminventars auf Präsentationsbildschirm oder Beamerleinwand. Die Darstellungsqualität in 3D wird zeitsynchron und realitätsecht übertragen.</p>
<p>Die kontinuierlich und strörungsfrei optimal gerenderte Animation komplexer motorischer Bewegungen von Videokonferenzteilnehmern<br />
initiiert vielseitige Einsatzszenarien von Fernanalyse, -diagnose und -wartung in simulierter Realität. Die visuell animierte Reproduktion von Echtzeitszenarien in<br />
virtuellen Räumen, wissenschaftlich <em>„augmented Reality“</em> (<a title="Augmented Reality bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Realit%C3%A4t">erweiterte Realität</a>) genannt, erreicht ein faszinierendes Innovationsniveau mit vielseitigen<br />
Nutzungsmöglichkeiten, von multimedialen Kommunikationsszenarien der Wirtschaft bis zu visueller Hightech-Interaktionsplattformen in Politik, Bildung und<br />
Medizin. Konzentriertes Zusammenwirken von Informatik, hocheintwichelter Computertechnik und Telemedizin führen zu Prototypen<br />
virtueller Operationssäle, in denen Operationsteams die behandelnde Interaktion am (virtuellen) Patienten erproben. Die institutionelle Organisation von virtuellen Operationssälen im Kontext<br />
digitaltchnischer Koordination ist ethisch problematisch und wird kritisch eingeschätzt.</p>
<h2>Zur Organisation von Videokonferenzen</h2>
<p>Beschaffung und Installation des Equipments zur Veranstaltungen von 3D-Videokonferenzen gestalten sich zeititensiv und ­kostspielig. Veranstalter sollten sich im Vorhinein überlegen, ob der<br />
Resourcenaufwand effektiv ist. Wenn eine <a title="Videokonferenz" href="http://www.videokonferenz.tv">Videokonferenz</a> in einem Unternehmen periodisch, auch in unterschiedlichen Abteilungen, wiederholt werden soll, dann ist die Einrichtung und Ausstattung eines Videokonferenzraumes zweckmäßig und sinnvoll. Prinzipielle Voraussetzung für die Installation ist selbstverständlich, dass der oder die potenziellen Konferenzorganisatoren und -teilnehmer über gleichwertig ausgestattete 3D-Videokonfererenzräume mit 3D-Beamer, 3D-Projektionswand und konsequentem Mikrofonmanagement für klangrealistische 3D-Tonübertragungseffekte verfügen.</p>
<h2>Geschäftliche Videokonferenz</h2>
<p>Die deutsche Telekom präsentiert unter dem Label <a title="TelePresence" href="http://telepresence.telekom.com">TelePresence</a> kontextuell zu buchende Videokonferenzstandorte in bundesdeutschen Metropolen an. Geschäftskundenteams verabreden sich zum vorgegebenen Termin zu monitorbasierten Videokonferenzen in Desktopqualität. Während der Telemeetings können Konferenzteilnehmer Daten über die etablierte Internetverbindung ausführen, wobei Speicherung und Übertagung von Teilnehmerdaten im Fremdanbieternetzwerken hinsichtlich der Datensicherheit riskant erscheint.</p>
<h2>Wissenschaftliche Realität und Zukunft der Videoübertragung</h2>
<p>Körperpysik simulierende Forschungen beginnen bei der authentischen Nachbildung von Gestalt und Stimme in virtuellen Räumen. Ein interdisziplinär zusammengesetztes Forscherteam der <a title="ETH Zürich" href="http://www.ethz.ch/">ETH Zürich</a> experimiert unter dem Projektnamen <a href="http://archiv.ethlife.ethz.ch/articles/tages/blueC_Demo.html">Blue-c</a>, wie Menschen in virtuellen Räumen immersiv (virtuell real) zusammenarbeiten können. Der feinmotorische Arbeitsprozess von Handwerkern, Juwelieren oder Architekten wird in Echtzeit visuell aufgezeichet, über komplizierte Algorithmen umgewandelt und digital übertragen. Die Projektion aufgezeichneter Humankinetik auf dem Empfängerdisplay erflogt realistisch animiert, in Echtzeit und ermöglicht künftig simuliertes Arbeiten im virtuellen Räumen.</p>
<p>­</p>
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		<title>3D Technik im Kino</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 19:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[3D Kino]]></category>
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Dies ist die Geschichte einer neuen Filmtechnik, dem kleinen Bruder des herkömmlichen Films, der <strong>3D-Animation</strong>. Sie erzählt von harten Zeiten des Aufbruchs und dem Beginn ihrer Blüte. Und wer sich wundern sollte, weil dem <em>&#8220;rise&#8221;</em> kein <em>&#8220;fall&#8221;</em> angehängt wurde, &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Dies ist die Geschichte einer neuen Filmtechnik, dem kleinen Bruder des herkömmlichen Films, der <strong>3D-Animation</strong>. Sie erzählt von harten Zeiten des Aufbruchs und dem Beginn ihrer Blüte. Und wer sich wundern sollte, weil dem <em>&#8220;rise&#8221;</em> kein <em>&#8220;fall&#8221;</em> angehängt wurde, der muss wissen: Diese Geschichte ist noch nicht bereit dafür, zu Ende erzählt zu werden. Denn die 3D-Technik ist gerade erst auf dem Zenit ihrer Laufbahn angekommen.
</p>
<p>Erste Versuche zu dieser modernen Variante des Films, in der der Zuschauer mittels Stereokameras das Gefühl einer räumlichen Atmosphäre vermittelt bekommt, werden bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts angesetzt. Als das wohl bekannteste Beispiel ist hier der Film der <strong>Gebrüder Lumiere</strong> zu nennen, in dem Passagiere eines Zuges bei der Ankunft im Bahnhof gezeigt werden. Damit sind ersten Schritten einer neuen Technik getan und eine holprige Karriere kann beginnen. </p>
<p>Zwar wagen sich immer wieder vereinzelt Regisseure an das waghalsige Experiment <em>&#8220;3D-Film&#8221;</em>, tatsächlicher Enthusiasmus bricht dagegen erst in den 1950ern und 1970ern aus. In dieser Zeit werden Klassiker wie <em>&#8220;Bwana, der Teufel&#8221;</em> und<em> &#8220;Andy Warhols Frankenstein&#8221;</em> geboren und setzen der Filmproduktion neue Maßstäbe.</p>
<p>Eine zweite Ära beginnt</p>
<p>Doch die Filmindustrie ist in der Lage noch tiefer in die Zauberkiste zu greifen. Denn seit den frühen 1980ern ist es zwar lange still geblieben um unseren neuen Freund, dem 3D-Event. Vermutlich aber deshalb, weil man eine Stilveränderung plante. Außer mit beeindruckenden Bildern hatten die ersten 3D-Erlebnisse nur mit mäßig komplexer Handlung aufgefahren. Und auch die Technik bedurfte einiger Verbesserungen. So findet sich der heutige 3D-Film-Zuschauer mit <strong>Rot-Grün-Brillen</strong> anstatt <strong>polarisierten Gläsern</strong> auf der Nase wieder &#8211; mittendrin in packenden Geschichten. </p>
<p>Diese Evolution verlief sogar noch umwälzender: Denn der <strong>3D-Effekt </strong>ist heute nicht nur mehr bei spannungsgeladenen Horrothrillern beliebt, sondern bezaubert ein weitaus gößeres Publikum. Angefangen von Naturliebhabern, die in Unterwasser-Filmen auf ihre Kosten kommen, bis hin zu den Jüngsten, die in witzigen Animationsfilmen buchstäblich versuchen nach den Sternen zu greifen.<br />
So dauert es möglicherweise nicht mehr lang, bis der einst kleine Bruder des herkömmlichen Films zum ganz großen herangewachsen ist.</p>
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		<title>3D Modeling</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 11:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Welt dreidimensional erleben: das ist heute auch virtuell gefragt</p>
<p>Ohne das am Computer umgesetzte, so genannte <strong>3D-Modelling</strong> würde es eine Vielzahl erfolgreicher Werbekampagnen, Computerspiele und filmischer <em>&#8220;Blockbuster&#8221;</em> aus den Animations-, Horror- und Fantasy-Genres nicht geben.</p>
<p>Denn die gigantische Text- &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt dreidimensional erleben: das ist heute auch virtuell gefragt</p>
<p>Ohne das am Computer umgesetzte, so genannte <strong>3D-Modelling</strong> würde es eine Vielzahl erfolgreicher Werbekampagnen, Computerspiele und filmischer <em>&#8220;Blockbuster&#8221;</em> aus den Animations-, Horror- und Fantasy-Genres nicht geben.</p>
<p>Denn die gigantische Text- und Bilderflut der mediengeprägten modernen Zeit hat zur Folge, dass gar zu standardisiert vermittelte Botschaften einfach untergehen und überhaupt nicht mehr wahrgenommen werden. Die dreidimensionale Visualisierung ist zur Maxime geworden &#8211; der Betrachter soll sich mitten in die Szene versetzt fühlen, mit der er konfrontiert wird. Nur dann bleibt in seiner Erinnerung für lange Zeit etwas hängen.</p>
<p>Das <strong>3D-Modelling</strong> erlaubt die Erschaffung lebensnaher Welten, die es gar nicht gibt</p>
<p>Die Möglichkeiten zu plastisch gestalteten Plakatwänden oder Blickfängern auf Websites werden in der Werbung vorrangig dazu ausgeschöpft, das zu verkaufende Produkt, Event oder eine Dienstleistung im Rahmen des Realistischen von Mitbewerbern abzuheben. Doch auch hier gibt es Trends, kuriose Kunstfiguren oder seltsame Hintergrundlandschaften die Marketing-Botschaften verstärken zu lassen, die so tun, als ob sie <em>&#8220;echt&#8221;</em> wären.</p>
<p>Die Spiele- und Filmindustrie schlachtet den technischen Fortschritt hingegen schon lange gnadenlos aus. Wo es früher noch notwendig war, gigantische Styropor-Kulissen zu bauen und Heere von Statisten für Schlachtenszenen zu verpflichten, genügt heute ein Miniaturmodell oder sogar eine Reinzeichnung eines versierten Grafikers, um grandiose Szenerien zu entwerfen &#8211; die reine Fiktion sind und dennoch erscheinen, als wären sie direkt greifbar.</p>
<p>Der Aufwand für dreidimensionalen <em>&#8220;Computer-Zauber&#8221;</em> bleibt dennoch gigantisch</p>
<p>Es sei aber nicht verheimlicht, dass technisch umzusetzende Visionen <em>&#8220;wie aus dem richtigen Leben&#8221;</em> einer hochwertigen Software und hochqualifizierter Teams von Spezialisten bedürfen, um etwa einen Dinosaurier für den unvoreingenommenen Zufalls-Gucker schockierend authentisch über den Bildschirm spazieren zu lassen.</p>
<p>Es mögen zwar mancherlei <strong>3D-Modelling-Programme</strong> als ganz legale kostenlose Downloads verfügbar sein &#8211; doch niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass damit in Windeseile filmreife Eigenproduktionen möglich werden. Denn allein das so genannte <em>&#8220;Rendern&#8221;</em> etwa eines dreidimensional umgewandelten jpg-Fotos erfordert enorm viel Arbeitsspeicher und Zeit. Wer selbst kein Grafiker ist, aber dennoch mit dreidimensionalen Figuren und Hintergründen individuelle fiktive Szenerien erschaffen möchte, muss in der Regel ohnehin auf kostenpflichtige Software mit dazu lieferbaren Zusatzmodulen zurückgreifen.</p>
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		<title>3D Grafiken</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 11:30:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[3D Modeling]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Egal ob ein Vortrag besonders interessant gestaltet werden soll, ein eigenes Bild bei einem Profi aufgewertet werden soll oder ein Computerspiel noch das wichtigste zur Realität fehlte. Lange musste auf eine Technik gewartet werden, die so etwas schaffen kann.</p>
<p>Doch &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob ein Vortrag besonders interessant gestaltet werden soll, ein eigenes Bild bei einem Profi aufgewertet werden soll oder ein Computerspiel noch das wichtigste zur Realität fehlte. Lange musste auf eine Technik gewartet werden, die so etwas schaffen kann.</p>
<p>Doch seit wenigen Jahren sind <strong>3D-Grafiken</strong> aktuell. Sie zeigen die Diagramme und andere bildliche Darstellungen im 3D-Format machen sie so anschaulicher. Für den privaten Gebrauch könnten sie noch zu teuer sein, doch im finanzstarken Computer Business sind 3D-Grafiken schon länger nötig um erfolgreich zu sein.</p>
<p>Man kann also mit dieser 3D-Grafik bestimmte Bilder oder Szenen dreidimensional darstellen.</p>
<p>Ist der Prozess vollzogen wird das Ergebnis <strong>Computeranimation</strong> genannt, dieser Vorgang kann dann als <strong>Renderer</strong> bezeichnet werden. Um das Ganze vorstellbar zu machen, das Bild ist dann beispielsweise durch Tiefe oder ähnliches ergänzt worden, man kann also nun sehen, dass ein Gegenstand nicht die gleiche Höhe wie ein anderer hat. Sollte man eine einfache Grafik bzw. Statistik im 3D-Format wiedergegeben, so bezeichnet man diesen Effekt nur als <strong>3D-Modelierungswerkzeug</strong>. Solche Grafiken sind so vorstellbar, dass beispielsweise ein Quadrat zu einem Würfel wird, es erhält dadurch die dritte Ebene und kann so als 3D-Modelierungswerkzeug bezeichnet werden.</p>
<p>Man kann also mit diesen 3D-Grafiken viele verschieden Dinge ausführen. Das Problem liegt darin, dass eine Software für den privaten Gebrauch mit ausreichender Qualität meistens zu teuer ist. Es gibt natürlich ein paar wenige Softwares, die es ermöglichen kostengünstig eine bildhafte Darstellung in ein 3D-Format zu bringen, doch diesen Dingen mangelt es meistens an Qualität.</p>
<p>In der Branche der Videospiele setzen die Hersteller nun schon seit längerer Zeit auf diesen ganz besonderen Effekt, der Erfolg der Umstellung war natürlich anfangs nicht extrem stark, da diese Spiele zu teuer waren, doch mittlerweile haben sich solche Spiele auf dem Markt etabliert und ihre Hersteller profitieren in Milliardenhöhe von diesem Erfolg. Aus der Videospieltechnik ist dieses Extra also nicht mehr weg zu denken, daher werden auch Grafiken oder ähnliches mit der Technik versehen, diese sollen in naher Zukunft auch für Privatleute erwerbbar sein.</p>
<p>Man kann also annehmen, dass der Erfolg der 3D-Grafik weiter zunimmt, die Hersteller weiter Profit daraus schlagen und bald auch durch den Markt der 3D-Grafiken für Pirvatleute Geld verdienen.</p>
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